Metrolit

»Oscar Coop-Phane ist die Offenbarung des literarischen Jahres.« Frédéric Beigbeder

Oscar Coop-Phane

Bonjour Berlin

Aus dem Französischen
von Christian Kolb
12,5 × 20,5 cm
Gebunden
256 Seiten

ISBN 978-3-8493-0315-0

August 2013

17,99 €

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Inhalt

Coop-Phane beschreibt die Erlebnisse
dreier junger Männer Anfang 20, die sich
in Berlin treffen und tief in die Stadt eintauchen.
Bonjour Berlin ist ein Generationsroman,
ein Paris- und Berlinroman, ein
Techno- und Drogenroman und ein fein
gesponnener psychologischer Roman zwischen
Weltschmerz-Tristesse und ekstatischer
Enthemmtheit.

Autor

Oscar Coop-Phane wurde 1988 geboren
und lebt in Paris, wohin er, nach einem
Jahr in Berlin, zurückgekehrt ist. Für seinen
Debüt-Roman Zénith-Hôtel erhielt
er den Prix de Flore 2012. Bonjour Berlin
ist sein zweiter Roman.

Pressestimmen

»Eine Entdeckung, ohne Frage.«
Welt am Sonntag

»Das Berghain ist literarisch so gut vermessen, dass man es bestens kennen kann, ohne jemals dagewesen zu sein. Was bislang fehlte: der Blick von außen […]. Diesen Blick liefert jetzt der 1988 geborene Franzose Oscar Coop-Phane mit seinem Roman Bonjour Berlin
Tagesspiegel

»Mit französischer Leichtigkeit schreibt Oscar Coop-Phane (1988) über die Berliner Techno-Szene, über Disconächte im Berghain, über »la Drogensolidarität«, über das Gefühl, außerhalb der Zeit zu sein
Krachkultur

»Als literarische Reportage übers Berliner Clubleben und seine “Druffis” gelesen, macht dieser Text richtig Vergnügen.«
Funkhaus Europa

»Das Dokument eines Berliner Lifestyles.«
Deutschlandradio

»[Coop-Phane] gelingt etwas, was viele gute Werke ausmacht, nämlich eine Atmosphäre zu evozieren, an die man sich auch lange nach der Lektüre erinnert.«
literaturkritik.de

»Am meisten Spaß macht es [Oscar Coop-Phane], die drei dann in die Berliner Drogen-Hölle zu schubsen. Das ist ausschweifend, dreckig und unterhaltsam.«
Fritz vom RBB

»[Bonjour Berlin] ist ein bisschen der Versuch, Berlin von oben zu beschreiben. […] Da wird ein sehr schönes Bild gezeichnet von diesem Berlin, was wir Berliner, die fest verwurzelt sind in der Stadt oder seit Jahren hier leben, eigentlich nicht so mitbekommen, dieses Transitorische, dieses Expat-Milieu, das Internationale. […] Ich kann da lesen, was diese Menschen, die aus der ganzen Welt hierher kommen und Berlin bevölkern, hier sehen. Und deshalb freue ich mich über dieses Buch.«
RadioEins

»Eine geradezu Hemingway-leichte, klare Sprache […] Dieser naive neugierige Blick auf Berlin, dieses Abchecken, das ist einfach ganz ganz toll. Ich habe das Buch in einem durchgelesen.«
1Live

»Gebrochen oder verbittert, aber mit Kann¬nur¬besser¬werden¬Euphorie erreicht man die Hauptstadt im neuen Werk des französischen Jungtalents Oscar Coop¬-Phane. […] Eine nahezu naiv kommentierende Stimme kreiert die Atmosphäre der berauschten Leichtigkeit. Diese sollte ja eigentlich angenehm, einladend wirken. Doch dem weitsichtigen Leser drückt sie aufs Gemüt – die große Stärke des Romans.«
Stuttgarter Zeitung

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