Metrolit

»Lustig wie Nick Hornby und zugleich von einer Ernsthaftigkeit, die man nicht missverstehen kann.«

Ekstra Bladet

Alen Mešković

Ukulele Jam

Roman

Aus dem Dänischen von Max Stadler
14 × 21,5 cm
Gebunden
352 Seiten
ISBN 978-3-8493-0054-8

März 2013

21,99 €

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Inhalt

Hier setzt ein junger Bosnier seinen Erlebnissen im jugoslawischen Bruderkrieg die Unbeschwertheit und den Willen zur unversehrten Jugend entgegen: mit viel Witz und unaufdringlicher Klugheit – und dem Sound der 90er. Alen Mešković ist der »Salinger der Vertriebenen«.

Autor

Alen Mešković wurde 1977 in Bosnien geboren und übersiedelte 1994 nach Dänemark. Für sein hoch gelobtes Roman-Debüt “Ukulele Jam” zeichnete ihn die Danish Arts Foundation mit einem dreijährigen Arbeitsstipendium aus.

Pressestimmen

»Für einen Debütroman ein beachtenswerter Anfang.«
Deutschlandfunk

»Selten zuvor erschien ein headbangender Teenager so friedfertig wie Meškovićs Ich-Erzähler.«
KulturSpiegel

»Eine existentielle Geschichte, die Meskovic aber fast beiläufig mit vielen schnellen Dialogen erzählt. […] Erschienen im Metrolit Verlag. Übrigens ein neuer junger Verlag, der sich eigentlich die Popkultur auf die Fahnen geschrieben hat, aber uns durchaus ernste und ernstzunehmende Literatur bietet.«
WDR 3 Gutenbergs Welt

»Was mich an dem Buch überzeugt hat, ist, dass es eben doch kein typisches Kriegsbuch ist. Hier wird in erster Linie die Geschichte eines Jungen erzählt, der gerade mitten in der Pubertät steckt. Dadurch steht die Geschichte in einem ständigen spannenden aber auch bedrückenden Wechselspiel. Mal geht es witzig zu und dann ist alles wieder erschreckend ernst. Fand ich echt gut!«
1Live

»Lakonisch, knapp und humorvoll, vor allem aber mit kritischem Blick für das Umfeld.«
Kieler Nachrichten

»Es ist dieses selbstverständliche Nebeneinander von Alltag und Schrecken, das an Ukulele Jam berührt.«
Bücher

»Daran, dass man von diesem Schriftsteller noch einiges hören wird, besteht kein Zweifel.«
Münchner Feuilleton

»Dem Autor gelingt mit seinem Buch nicht nur eine glaubwürdige ‘Coming Of Age’-Erzählung, die schöne Erinnerungen an Literaturklassiker der Marke Fänger im Roggen wachruft, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Statement.«
Zuckerkick

»Dabei gelingt ihm trotz des ernsten Themas ein unterhaltsames Stück Pop-Literatur.«
Kölner Illustrierte

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