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Martin Burckhardt

Digitale Renaissance

Manifest für eine neue Welt

14 × 21,5 cm
Gebunden
205 Seiten

ISBN: 978-3-8493-0330-3

17. Februar 2014 > eBook
19. Mai 2014 > gedrucktes Buch

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Inhalt

Wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende: So wie in der Renaissance alte Werte, Glaubenssätze und gesellschaftliche Zusammenhänge zerstört und erneuert wurden, so verändert die digitale Revolution unsere Gesellschaft. Nur die Regeln unseres Zusammenlebens sind noch die alten – und sie funktionieren nicht mehr. Was ist Bildung, wenn das Weltwissen überall im Netz zugänglich ist? Wie werden wir arbeiten? Wie funktioniert die Wirtschaft, wenn Produkte bald von jedem beliebig zu vervielfältigen sind? Was ist angesichts dieses Überflusses ein Wert? Was wird mein Wert sein? Sicher ist nur: Nichts wird bleiben, wie es ist. Martin Burckhardt erklärt den gesellschaftlichen Umbruch und legt konkrete Vorschläge für Politik, Wirtschaft, Bildung, den Finanzmarkt und die Arbeitswelt vor.

Autor

Martin Burckhardt, geboren 1957, ist »elektrischer Autor« und Medien- und Kulturtheoretiker. Er lehrt an der HdK, der HU und der FU Berlin. Er ist Geschäftsführer von »Lucid Philosophy«, ein Entwickler von Onlinekonzepten, -spielen und -anwendungen in Berlin.

Social Writing

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Das E-Book erscheint im Februar, zwei Monate vor dem gedruckten Buch. E-Book-Käufer haben die Möglichkeit, das Buch zu verändern, indem sie kommentieren, Vorschläge machen und erweitern. So wird das Endprodukt ein Gemeinschaftsprojekt von Autor und Lesern.

Pressestimmen

Martin Burckhardt im Gespräch mit radio eins

Überlegungen zur Digitalen Renaissance von Martin Burckhardt auf Bayern 2

»Eine subjektiv-essayistische Erkundung zwischen Futur und Vergangenheit, wobei er die Phänomene einer digitalisierten Zivilisation mit philosophischen Konzepten der Moderne analysiert, zumindest teilweise.«
Deutschlandradio Kultur

»[…] ein spannendes Projekt ist es allemal.«
WDR 3 Gutenbergs Welt

»Burckhardt […] lockert seine Betrachtungen durch kurze geschichtliche Rückblicke, Dialoge mit einem imaginären Küchentischbesucher oder Impressionen von seinen Vortrags- und Recherchereisen auf. […] Er stellt wichtige Fragen und übt sich in verhaltenem Optimismus.«
Hallo-Buch.de

»Sein Manifest ist nicht weniger als eine klare Kriegserklärung an die Vergangenheit – denn die digitale Revolution hat längst begonnen. Gerade Unternehmer müssen sich dieser stellen oder werden wohl über kurz oder lang untergehen.«
Wirtschaftsmagazin Standort38

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