Metrolit

»Ich liebe dieses Buch.« Chris Ware

Gabrielle Bell

Die Voyeure

Aus dem Amerikanischen
von Thomas Stegers
16 × 23,5 cm
Gebunden
160 Seiten, 4-farbig

ISBN 978-3-8493-0072-2

September 2013

22,99 €

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Inhalt

Die Voyeure ist eine autobiografisch erzählte
Graphic Novel der bekannten Comic-
Künstlerin Gabrielle Bell, die für ihre
nachdenklichen, exzentrischen und lustigen
Comics von der Presse ebenso gefeiert
wird wie von namhaften Kollegen
wie Chris Ware oder Art Spiegelman.

Autorin

Gabrielle Bell, geboren 1976 in London, lebt heute in New York und gilt als eine der herausragenden Erzählerinnen der US-amerikanischen Independent-Szene. Die Voyeure ist ihre erste Graphic Novel, die auf Deutsch erscheint.

Pressestimmen

»Die in den USA lebende britische Comiczeichnerin Gabrielle Bell erweist sich in ihrem Werk Die Voyeure als große Erzählerin, die in ihrem Werk eine Psychologie des getriebenen Menschen in der Moderne entwickelt. […] Ein Vergleich von Gabrielle Bell mit dem frühen Woody Allen ist hier keineswegs verwegen.«
Der Tagesspiegel

»Bells messerscharfer Blick auf die eigene Vita und das Gesellschaftsgeschehen gelangt in ihren prägnanten Zeichnungen und schlauen Kommentaren zum Ausdruck. Mit Tiefgang und künstlerischer Distanz beschreibt sie ein Leben, dass trotz seiner Spezifik viele Anknüpfungspunkte für Identifikation und Selbsterkenntnis bietet.«
AVIVA Berlin

»Eine humorvolle und sympathische Erzählung.«
Comics & mehr

»Zuweilen erinnert der melancholische Ton und die Selbstironie an Woody Allen, Larry David oder, um bei Comics zu bleiben, an Chris Ware.«
Literatur und Feuilleton

»Autorin Gabrielle Bell gelingt es in ihrem Werk sehr gekonnt das Lebensgefühl einer ganzen Generation einzufangen. […] Inspirieren ließ sich die Autorin dabei nicht nur von ihrem Freundeskreis, sondern auch von ihrer eigenen Geschichte. Und so macht es als Leser auch verdammt viel Spaß den einzelnen Protagonisten beim Leben zuzusehen. Wenn du also schon lange mal wieder Voyeur spielen wolltest, dann lass dich überraschen. Gabrielle Bells Geschichten gehören zum Aufrichtigsten, was wir in den vergangenen Monaten zu Gesicht bekommen haben.«
Zuckerkick

»Gabrielle Bell geht mit der Heldin ihres Comics nicht gerade zimperlich um. Sie zeigt sie mit all ihren Machen, Psychotricks, Narzissmen und Unsicherheiten. Interessantes Detail hierbei: Sie selbst ist die Heldin.«
Missy Magazin

»Dabei fügt sie schonungslos und humorvoll aus unterschiedlichen Episoden ein Bild unserer Zeit zusammen. Als Leser gibt man sich dem Kitzel, als Voyeur am Leben anderer teilzunehmen, nur allzu gern hin. Aber Vorsicht: Die Kunst Bells besteht darin, dass jeder Blick durchs Schlüsselloch dem in den eigenen Spiegel gleicht. Und so fühlt man sich ertappt und gleichzeitig erleichtert.«
Zack

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