Metrolit

Die Bibel für die Jünger des Pop

Max Dax & Anne Waak (Hrsg.)

Spex - Das Buch. 33 1/3 Jahre Pop

16,5 × 24 cm
Gebunden
480 Seiten
32 Seiten mit 4-farbigen Abbildungen
ISBN 978-3-8493-0033-3

März 2013

28,00 €

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Inhalt

Die besten Texte über Musik und Popkultur aus über drei Jahrzehnten: Diedrich Diederichsen, Dietmar Dath, Clara Drechsler, Rainald Goetz, Christoph Gurk, Barbara Kirchner, Jutta Koether, Joachim Lottmann, Hans Nieswandt, Tobias Rapp, Klaus Theweleit u. a.

Autor

Max Dax, geboren 1969, war von 2006 bis 2010 Chefredakteur der Spex, jetzt Editor-in-chief von Electronic Beats in Berlin. Anne Waak, geboren 1982, lebt in Berlin. Als Journalistin schreibt sie u. a. für die Spex, Die Welt und Monopol.

Pressestimmen

Ein Lesebuch im besten Sinne.
Falter

Denkmalcharakter.
Monopol

Spex. Musik zur Zeit, die Zeitschrift war in den 1980er Jahren ein gelebter Mythos in Westdeutschland. Zentralorgan der subkulturell-undogmatischen Linken. In jedem Kaff hatte eine/r die Spex. Und ein Auto. Mit dem fuhr man hundert Kilometer in die nächste Großstadt, um mit der Spex unterm Arm in einem Schallplattenladen einzukaufen. So wurden in den 1980ern ganze Landkreise mit Haltung, Geschmack und etwas Welt unterfüttert.
taz

Doch auch, wenn man viele Künstler und Gruppen gar nicht kennt, über die geschrieben wird, kann man das “Spex Buch” mit Gewinn: Die besondere Weise, in der die Spex-Autoren vor allem der Achtzigerjahre die scheinbar so simplen Pop-Songs zum Gegenstand höchst intellektueller Analysen erhoben, hat unseren Blick auf die moderne Kultur im Ganzen verändert. Für Kunstwerke, die als nicht kritikwürdig galten, haben sie eine eigene Sprache erfunden, die bis auf den heutigen Tag weiterwirkt.
Deutschlandradio Kultur

In diesem Buch sind nun die besten Texte der letzten 33 1/3 Jahre versammelt, mit Beiträgen von Diedrich Diedrichsen, clara Drechsler, Hans Nieswandt und vielen mehr.
SLIK

Wem nicht fremd ist, dass sich durch das Nachdenken über Produkte und Ereignisse der Popkultur die Zeit, in der wir leben, besser, genauer, unterhaltsamer fassen lässt, der greift mit Gewinn zu diesem Buch.
Süddeutsche Zeitung

Vom Magazin zum Kultobjekt. […] »Spex 33 1/3 Jahre Pop« [hat] in seiner 500-seitigen Gewichtigkeit auch etwas Abschließendes […],[da] das Buch der Ikonisierung genauso Vorschub leistet wie man es auf sein Kaffeetischchen legen kann, zum Blättern und Wiedererinnern.
Der Tagesspiegel

Schöne Zeitreise! Liebevolle Zusammenstellung! Viel Mühe und Detailarbeit wurde hier hinein investiert. Das erkennt man gerne an! Wer macht sich schon so eine Arbeit (für bestimmt wenig Geld), aber Max Dax ist ja, auch jenseits seiner Arbeit für die Spex, bekannt für waghalsige, gutaussehende, spannende, kluge Projekte idealistischer Spielart.
Doctorella

– ihr seht, es gibt viel Diskussionsstoff rund um die Spex, weshalb dieses Buch trotz und wegen seiner Mängel natürlich ganz wichtig ist.
Culturmag

Wenn du jetzt auch neugierig darauf bist, was Peter Bömmels 1980 zum Thema Joy Division zu sagen hatte oder dich differenziert mit den Themen „Northern Soul“ oder „Indie“-Musik auseinander setzen möchtest, bis du bei der „Spex“ an der richtigen Adresse.
Zuckerkick

Auch wenn man etliche Kilo Spex-Hefte im Regal liegen hat – wegschmeißen geht auch nicht, nachdem Max Dax und Anne Waak mit „Spex – Das Buch“ eine Compilation des einflussreichen Popmagazins zusammengestellt haben.
Trailer, Choices

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